Wir kochen für den Kiez!

Senior_innen werden aktiv im Reuterkiez!

Auf Erfolgen ausruhen? Von Hindernissen aufhalten lassen? Nicht mit Sylvia-Fee Wadehn! Mit ihr stellen wir Euch die Person vor, die Angebote wie den neuen Dienstags-Mittagstisch im Kiez und viele andere Angebote ins Leben gerufen hat. Mit viel Herz und Hand vertritt sie nicht nur beruflich und politisch die Interessen der Senioren und Seniorinnen in Neukölln, sondern setzt sie auch durch.

Mit dem Verein MoRo Seniorenwohnanlagen e.V. bietet sie seit 2013 niedrigschwellige Begleitung und Betreuung für Senior_innen an, mit dem Grundsatz „Senioren Wohnen in Würde mit viel Freude“. Angefangen hat sie in einer Senioren-Wohnanlage der STADT UND LAND im Rollberg, in der sie selbst wohnt. Dort ermöglichen sie und ihr Team durch ein Angebot von Begegnungsräumen für Bewohner_innen, Nachbarschaft und Angehörige sowie gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen ein lebhaftes Miteinander im Kiez. Gleichzeitig entlasten sie durch Begleitung zu Ärzten, Ämtern oder zum Einkaufen sowie Beratung in allen Seniorenangelegenheiten die Angehörigen und die Senior_innen selbst. „Einen Brückenschlag zwischen den Generationen“ nennt sie das Ziel, dass die Generationen „mit Freude zusammen leben, ohne sich auf den Keks zu gehen“.

Ein Defizit an Angeboten sowie einer Begegnungszentrum für Senior_innen gab es auch im Reuterkiez. Die bereits vorhandene Senioren-Wohnanlage in der Pflügerstr./Reuterstr./Friedelstr., die ebenfalls der STADT UND LAND gehört, stellte sich als idealer Ort heraus um das Konzept auch für die Bewohner_innen der Anlage im Reuterkiez anzubieten. In Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung StadtUm, dem Bezirk Neukölln Gebietskoordination-, Quartiersmanagement, der Wohnungsbaugesellschaft sowie dem Einverständnis der Bewohner_innen konnten der Beratungs- und Begleitservice sowie die gemeinsamen Aktivitäten zusätzlich für die Nachbarschaft geöffnet werden.

Sylvia-Fee Wadehn kannte bis dahin nur die „üblichen“ Orte des Reuterkiezes: den türkischen Wochenmarkt oder das Maibachufer. Negativ fielen ihr die vielen Fahrräder auf den Gehwegen auf. Mittlerweile fasziniert sie der „grün-alternative urbane“ Charakter, der sich durch die vielen und unterschiedlichsten kleinen Geschäfte und Initiativen zeigt. „Im Moment hat der Kiez eine gute Struktur“, aber als Gegnerin der Verstetigung befürchtet sie, dass gute Projekte und die Kleinteiligkeit der Angebote Gefahr laufen, daran kaputt zu gehen. „Es ist zu befürchten, dass der Wegfall des QMs eine nicht schließbare Lücke hinterlässt. Die Wünsche der Politik, dass sich alles selbst trägt und durch Ehrenamtliche geleistet wird, lösen sich nicht ein.“ Sie weiß aus Erfahrung, dass Projekte schon an fehlender Aufwandsentschädigung scheitern oder daran, nicht einmal Fahrtkosten abrechnen zu können. Auch die wichtige Vernetzungsarbeit im Kiez kostet Zeit und Geld und bedarf koordinierender Unterstützung. Nur so können ein Austausch von Angeboten und Ressourcen ohne die Entstehung von Konkurrenzsituationen gewährleistet oder die Nachbarschaft stärkende Kiezfeste organisiert werden. „Wir haben zum Beispiel eine gute Beschallungsanlage und hochwertige Grills, die wir ausleihen. Wir haben aber auch nur begrenzte Räumlichkeiten um uns noch mehr dem Kiez öffnen zu können. Ich darf nicht in die Situation kommen, den Jugendclub einzuladen und meinen Senior_innen zu sagen, ihr könnt hier heute keinen Kaffee trinken“. Wichtig sind außerdem geeignete Medien zur Kommunikation. Die Einstellung der Kiezzeitung „Reuter“ findet sie sehr bedauerlich. MoRo e.V. informiert zwar viel über das Internet, aber die meisten Senior_innen ab Mitte 70 sind mit diesem Medium gar nicht erreichbar. Guter Kontakt besteht zudem zu den Lokalzeitungen und „Kiez und Kneipe“.

„Allerdings ist die Zukunft des Projekts bereits gefährdet: die Anschlussfinanzierung durch den Bezirk ist bisher nicht gesichert. Im Bezirkshaushalt wurden nach einer Demonstration 2015 die Mittel für alle Senior_innen in Neukölln um 50.000 € erhöht. Eine Zustimmung des Stadtrats für Soziales, unsere Projekte im Reuterkiez und Rollberg bis Ende 2016 mit insgesamt 15.000 € zu finanzieren, steht noch aus. Auch die seit einem Jahr ausstehende Anerkennung durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales, die weitere Fördermöglichkeiten eröffnen würde, gefährden die Existenz des ganzen Vereins.“

Derzeit kämpft Frau Wadehn für das Etablieren einer oder eines Beauftragten für Senior_innen als Bindeglied zwischen zuständigen Ämtern im Bezirksamt Neukölln und für eine Verbesserung des Seniorenservicebüros. Die Verteilung der Belange der Senior_innen auf mehrere Ressorts und die Kürzung von Beratungstagen im Sozialamt machen einfachste Angelegenheiten wie das Verlängern eines Seniorenpasses zur unüberwindbaren Aufgabe: „Stundenlanges Warten im Bürgeramt ist generell nicht zumutbar und für viele im höheren Alter einfach nicht möglich“.

Angesichts der immer größer und auch ärmer werdenden Gruppe der Senior_innen wünscht sie sich eine Seniorenkonferenz auf Bezirksebene zu Fragen wie: Was benötigt diese Gruppe in den Neuköllner Nachbarschaften? Was benötigen Hochbetagte hier? Senior_innen sind keine Heterogene Gruppe: Wer versteht sich wann als zur Gruppe der Senior_innen zugehörig, haben alle Geschlechter gleiche Bedürfnisse? Auch das Gefühl in der Gesellschaft, der Politik und der Verwaltung, dass es „schlimm“ sei zu den Senior_innen zu gehören, weil es immer mit Pflegebedürftigkeit gleichgesetzt wird, ist problematisch. „Wir fühlen uns behandelt wie unmündige Kinder. Senioren sind mehr als ein Pflegebedarf!“.

Frau Wadehn ist eine warmherzige, durchsetzungsstarke und hartnäckige Frau, die zur Not auch zu lauten und aufmerksamkeitserregenden Mitteln greift. Als beispielsweise das Jobcenter Neukölln im Mai 2015 die Finanzierung der MAE-Kräfte für den Beratungs- und Begleitservice streichen wollte und damit das Projekt kurz vor dem Aus stand, mobilisierte sie „ihre“ Senior_innen und Mitarbeiter_innen zum Protest. Mit Rollstühlen und Rollatoren bewegte sich ein Demonstrationszug bis in das Jobcenter und erkämpfte erfolgreich die Weiterfinanzierung des Projekts.

Auf die Frage, welche Personen oder Akteur_innen des Reuterkiezes sie inspirieren, nennt sie das Quartiersmanagement aufgrund der freundschaftlichen, guten Zusammenarbeit, das elele Nachbarschaftszentrum, die Kirchengemeinde und den Kiosk am Reuterplatz. Unter den Senior_innen hat Herr Wirths sie sehr beeindruckt, weil er alles über die Geschichte des Reuterkiezes weiß. Begeistert ist Sylvia-Fee Wadehn auch von der Kooperation mit dem von Ursula Bach geleiteten “Interkulturellen Seniorenprojekt“.

Infobox:

https://www.facebook.com/www.Facebock.comMoRoSeniorenwohnanlagen/

info@moroseniorenwohnanlagen.de

MoRo e.V. Hauptsitz Rollbergstr. 29 (Büro 22), Telefon 46998480

Wohnanlage Reuterstr. 42, Telefon 54839322

Folgende Angebote von MoRo e.V. finden regelmäßig in der Seniorenwohnanlage MoRo e.V., Reuterstraße 42 statt:

  • Spiele-Nachmittag:montags 15:00 Uhr- 17:00 Uhr
  • Beratung in allen Seniorenangelegenheiten: dienstags 10:00 Uhr- 12:00 Uhr
  • Senioren kochen für den Kiez: dienstags, 12:00 Uhr – 14:00 Uhr: Moro e.V. lädt Bewohner_innen im Quartier zum gemeinsamen Mittagessen ein. Im Anschluss spielen zur Verdauung
  • Kuchen, Kaffee und klönen mit Senioren: donnerstags, 15:00 Uhr – 17:00 Uhr
  • Samstag ab 09:00 Uhr gemeinsames Frühstück

 

Zweiter Workshop zum ReuterForum Blog!

Wer ist wer im Reuterkiez?
Ihr, als Bewohner_innen des Reuterkiezes möchtet wissen, wer hinter dem Sharehaus steckt? Wer sich für Eure Interessen im Kiez einsetzt? Wer das nächste Nachbarschaftsfest organisiert? Wer bei Problemen in der Schule hilft oder in Mietfragen berät? Wie Ihr den Kiez selbst gestalten könnt? Dann reicht bald ein ‚Klick‘ auf diesen Blog!
Der Blog stellt Initiativen und Menschen vor, die im Kiez etwas bewegen: Aktive Bewohner_innen, die Mieterinitiativen auf die Beine stellen, sich für den öffentlichen Raum, die Kitas und Schulen engagieren, jungen Familien zu Hause helfen oder Freizeitangebote für Kinder und ältere Menschen organisieren. Was sind Ihre Ziele und Aktivitäten? Oder ihr habt selbst etwas mitzuteilen, eine Initiative gegründet, ein Angebot an die Nachbarschaft oder eine Soli-Party vor? Der Blog in seiner jetzigen Form ist erst der Anfang!
Das Büro UrbanPlus kann den Blog bis Juli 2016 weiter betreiben. Bis dahin gilt es, das Redaktionsteam durch Bewohner_innen aus dem Reuterkiez zu ersetzen. Ziel ist eine selbstorganisierte Nachbarschaftsplattform, unabhängig vom Bezirk und Quartiersmanagement, ein Kiez-Medium in dem man sich austauschen, selbst Themen setzen und Informationen dem Kiez einfach zugänglich machen kann.
Der zweite Workshop zum ReuterForum-Blog findet am 04.04.2016 im Nachbarschaftszentrum elele statt, Hobrechstr. 55, 19:00 Uhr
Angemeldet unter info@urban-plus.eu oder spontan: Ihr seid willkommen!

Wir bleiben alle!

Interview mit Andreas Haltermann und Willi Laumann vom Mietenbündnis Neukölln

Mit Andreas Haltermann, bildender Künstler & Bühnenbilder, und Willi Laumann, Soziologe & Mitglied der Bezirksleitung des Berliner Mietervereins, haben sich zwei interessante Gesprächspartner zum Interview eingefunden. Beide sind Gründungsmitglieder des Mietenbündnis Neukölln.

Die kreativen Strategien zum Widerstand auf der einen und die Sachkenntnis rund um Miet-und Planungsrecht auf der anderen Seite stehen für den Charakter dieses Bündnisses. Am Mietenbündis beteiligen sich jetzige und ehemalige Quartiersräte, Vertreter von Mieterorganisationen und Hausprojekten sowie der Parteien der Grünen und der Linken. Dabei beschränken sich aktiven Mitglieder nicht auf „unbequemes“ Nachfragen oder die Organisation von Protestaktionen. Der Milieuschutz, der nach langem Ringen schließlich im Herbst 2015 von der BVV Neukölln beschlossen wurde, wäre ohne die beharrliche Intervention des Mietenbündnis nicht festgelegt worden. Mit diesem Beschluss ist aber der Milieuschutz noch nicht wirksam. Dieses ist erst mit der Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt am 26.2.16 geschehen. Ab dann hat der Bezirk 12 Monate Zeit, Baumaßnahmen darauf zu prüfen, on sie nach einem Kriterienkatalog als Luxusmodernisierungen einzustufen und zu untersagen sind.  Die Umwandlug von Miet- in Eigentumswohnungen ist nur noch in Ausnahmefällen möglich.

Wir haben nachgefragt, wie das alles angefangen hat mit dem Mietenbündnis in Neukölln. „Das Thema Gentrifizierung bzw. Verdrängung wurde in Nord-Neukölln im Jahr 2007 aktuell“ sagt Andreas Haltermann. „Leerstehende Ladengeschäfte wurden nach und nach vermietet, Wohnungen aufwendig modernisiert  und es begann, eine ganz neue Klientel ins Viertel zu ziehen“. Schon kurze Zeit später waren die Auswirkungen dieser Veränderungen anhand von stetig steigenden Mieten spürbar. Eine Sozialstrukturstudie, die 2012 erschien, belegte Folgendes: Es zogen Studenten und Leute mit Hochschulbschluss in den Reuterkiez, oft von den hohen Mieten in Kreuzberg und Prenzlauer Berg zum Umzug gezwungen. Innerhalb weniger Jahre explodierten die Neuvermietungsmieten im Reuterkiez. Immer höhere Anteile des Einkommens mussten für die Mieten aufgebracht werden. Ein Umziehen für Normalverdiener wurde im Kiez fast unmöglich.

Der Quartiersrat des Reuterkiezes, dem auch Andreas Haltermann angehört, nahm das Erscheinen der Studie zum Anlass, einen offenen Brief an das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Neuköllns zu richten. Der Neuköllner Baustadtrat Thomas Blesing ließ daraufhin ausrichten, dass man in einem freien, marktwirtschaftlichen System lebe und es daher kaum „Eingriffsmöglichkeiten für bezirkspolitisches Handeln“ gebe.

Willi Laumann, langjähriger Mieten-Experte mit Detailwissen, ist da ganz anderer Meinung. „Aus anderen Berliner Bezirken und aus vielen deutschen Städten war uns das Instrument der sozialen Erhaltungssatzung, oft auch Milieuschutzsatzung genannt, bekannt. Dieses auch an zuwenden, ist Sache des Bezirkes. Was uns jedoch am meisten erschreckt hat, war das mangelnde Problembewusstsein des Bezirksamtes. Wir haben deshalb zu einer Kiezversammlung in die Rütli-Schule eingeladen, um unsere Sicht der Dinge der Öffentlichkeit und der Politik darzustellen.“

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg. Ca. 200 Anwohner forderten vom Bezirk Neukölln, sich gegen Luxusmodernisierung und gegen Verdrängung einzusetzen. Dieses war dann für das Mietenbündis eine Ermutigung, die Arbeit fortzusetzen.

Zur Arbeit des Mietenbündnis gehört auch, die Informations-und Beratungsangebote im Kiez zu stärken. „Es sind 10,3 Millionen Fördergelder in die Quartiersentwicklung des Reuterkiezes geflossen“, so Andreas Haltermann. „Für uns war es auch sehr wichtig, dass die Menschen im Kiez Möglichkeiten für Beratung rund um das Thema Miete bekommen“. So setzte sich das Mietenbündnis auch dafür ein, dass über das Quartiersmanagement eine wöchentliche Mieterberatung  beauftragt wurde. Diese Sprechstunde ist angesichts der Mietenentwicklung,der Luxusmodernisierungen und der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wichtiger denn je. Nun droht jedoch mit der Abwicklung des Quartiersmanagements das Ende dieser Beratung. Bislang ist noch nicht geklärt, wie und mit welchen Mitteln die Beratung fortgesetzt werden kann.

Andreas Haltermann weiter: „Leider ist diese Mieterberatung das Einzige, was vom Quartiersmanagement und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gegen die Gentrifizierung  im Quartier getan wurde.  Miet- und Wohnungsprobleme  waren nicht Thema der Verwaltung im Bereich der Sozialen Stadt. Eine massive Verdrängung der angestammten Bevölkerung nur zur Kenntnis zu nehmen, ist jedoch eine Bankrotterklärung des Programms „Soziale Stadt“.  Oder vielleicht ein willkommener Nebeneffekt, wenn man sich an die Aussagen führender Bezirkspolitiker der Neuköllner SPD zu diesem Thema erinnert. Eine Verdrängung von Mietern positiv als eine Verbesserung der Sozialstruktur zu werten, ist eine zynische Politik; bietet diese Politik doch den Verdrängten keinen anderen Wohnraum in Neukölln an.

Willi Laumann und Andreas Haltermann und die anderen Mitglieder des Mietenbündnisses waren regelmäßige Teilnehmer der Sitzungen des Stadtentwicklungsausschusses der BVV um die Anliegen des Mietenbündnisses durchzusetzen. Andreas Haltermann ist entsetzt über die Langsamkeit der Neuköllner Verwaltung. Dass zwischen Beschlussfassung über die Milieuschutzsatzung und dem Inkrafttreten angesichts mangelnder Personalplanung eines halbes Jahr vergangen ist, ist für ihn völlig unverständlich.

Schluss mit den Lügen und der Ignoranz“ sagen beide Interviewpartner auf die Frage, was das Ziel ihrer Arbeit ist. „Wir brauchen eine Politik die im Sinne der Bürger_innen agiert. Wir müssen alles tun, damit Menschen in Neukölln, die nur in der Lage sind, geringe Mieten zu zahlen, weiterhin im Bezirk bleiben können. „Wir hoffen, dass auch bei der Neuköllner SPD die Zeichen der Zeit endlichg erkannt werden und sie das Ziel der Verbesserung der Sozialstruktur durch Gentrifizierung endgültig aufgibt.“

Willi Laumann wünscht sich außerdem Gesetzesänderungen auf Bundesebene, „und dazu braucht man viele Initiativen vor Ort“, so der 63-Jährige Bezirksleiter des Berliner Mietervereins.

Wie sieht es eigentlich mit der Interessensvertretung innerhalb des Mietenbündnisses aus? Andreas Haltermann hofft darauf, dass noch mehr Menschen aus den Migranten-Communities und mehr Aktive aus den verschiedenen Kirchengemeinden den Weg zum regelmäßigen Mietentisch fänden.

Zum Schluss noch ein Aufruf von der Website des Mietenbündnisses:
Alle Vereine, Initiativen und Einzelpersonen, die sich ebenfalls einbringen und mitmachen möchten, sind herzlich dazu aufgerufen, damit wir unsere Kräfte bündeln und gemeinsam verstärkt Einfluss auf die Entwicklung nehmen können. Ganz egal, ob nur bei einzelnen Projekten und Veranstaltungen oder dauerhaft – jeder Beitrag ist willkommen und hilft dabei, dem gemeinsamen Ziel näher zu kommen: Wir bleiben alle!“

INFOBOX:

http://www.mietenbuendnis.de/

Kontakt: info@mietenbuendnis.de.

Der nächste Mietentisch findet statt am 21.3., um 19.00 Uhr im elele Nachbarschaftszentrum, 2. Stock Hobrechtstr. 55, 12047 Berlin Neukölln (weißes Haus hinter dem Spielplatz).